Beschreibung der Studie

Es soll geprüft werden, in wie fern sich die Resorptionsfähigkeit des Gastrointestinal- Traktes bei kritisch erkrankten Patienten verändert. Dazu werden Patienten, die aufgrund eines Schädelhirntraumas oder einer Subarachnoidalblutung notfallmäßig behandelt werden und Patienten nach einem kardiogenen Schock bei weiterhin bestehender Intubationspflicht oder liegender Magensonde, bei unzureichender Vigilanz als Zielgruppe angesehen. Die Vergleichsgruppe bilden elektiv intrakraniell sowie elektiv kardiochirurgisch operierte Patienten, welche postoperativ für min. 24 Stunden intensivmedizinisch überwacht werden müssen. Die Messung des Serumspiegels des standardmäßig verabreichten Medikamentes Esomeprazol soll als Parameter für die gastrointestinale Funktion nutzen und ausgewertet werden.

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Studiendetails

Studienziel Endpunkt der Studie ist die Einschätzung der Resorptionsfähigkeit des Gastrointestinal- Traktes bei kritisch erkrankten Patienten. Diese Einschätzung kann erst nach erfolgten Blutabnahmen bei den eigeschlossenen Patienten durch Messung des Serum-Spiegels von Esomeprazol in den entnommenen Proben stattfinden. Danach werden die Serumspiegel von Esomeprazol bei den kritisch erkrankten Patienten zwischen enteraler und paraenteraler Gabe sowie mit den Patienten die elektiv operiert wurden verglichen.
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 44
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsmedizin Göttingen

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten/-innen aus der unten beschriebenen Ziel- oder Vergleichsgruppe
  • Einnahme eines Protonenpumpenhemmers
  • Schriftliche Einwilligung des/ der Patienten/in, bzw. der Betreuer/in nach erfolgter Aufklärung
  • Patienten/-innen, die notfallmäßig aufgenommen werden und selber nicht einwilligen können, werden nach mündlicher Aufklärung des nächsten Angehörigen provisorisch eingeschlossen bis zur Vorlage des Berichts der amtlichen Betreuung.
  • Zielgruppe
  • Patienten mit Subarachnoidalblutung Hunt &Hess Grad 3-4 oder 5.
  • Patienten mit mittlerem bis schwerem Schädelhirntrauma sowie Patienten im Kardiogenen Schock, die nach der initialen Versorgung intubiert bleiben, bzw. eine Magensonde zur Ernährung haben, bei unzureichender Vigilanz.
  • Vergleichsgruppe
  • Patienten, die einer elektiven intrakraniellen oder kardiochirurgischen Operation unterzogen werden und postoperativ für min. 24 Stunden intensivmedizinisch überwacht werden müssen.

Ausschlusskriterien

  • Patienten die eine Plavix / Clopidogrel in ihrer Medikation haben.
  • Patientin mit bekanntem Benzodiazepin-Abusus.
  • Patienten mit einer bekannten chronischen Darmerkrankung.
  • Patienten in der Zielgruppe, die nicht innerhalb der ersten 72 Stunden nach dem akut- Ereignis aufgenommen werden.

Adressen und Kontakt

Klinik für Anästhesiologie, Göttingen

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Klinik für Neurochirurgie, Göttingen

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Klinik für Kardiologie und Pneumologie, Göttingen

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Klinik für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie, Göttingen

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Häufig gestellte Fragen

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Ratgeber öffnen

Subarachnoidalblutung, Schädelhirntrauma und kardiogener Schock sind Krankheiten, die lebensbedrohlich sein können und möglicherweise eine wochenlange intensiv-medizinische Betreuung erfordern. Die Verabreichung von Medikamenten ist ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung. Gemäß der gegenwärtigen Praxis kann der Weg der Arzneimittelverabreichung bei kritisch kranken Patienten enteral oder parenteral sein, abhängig vom verfügbaren Arzneimittelformat und der Vigilanz der Patienten. Es gibt jedoch Studien in der Literatur, die über eine Störung der Magen-Darm-Funktion bei kritisch kranken Patienten berichten. Daher sollte in dieser Studie untersucht werden, ob der enterale Weg der Arzneimittelverabreichung bei kritisch kranken Patienten pharmakokinetisch sinnvoll ist. Für diesen Zweck wird ein bekannter Protonenpumpenhemmer (Esomeprazol) verwendet, um die enterale Arzneimittelaufnahme bei kritisch kranken Patienten zu untersucen. Serumspiegel von Esomeprazol sollten bei kritisch kranken Patienten zwischen dem enteralen und dem parenteralen Verabreichungsweg verglichen und auch im Vergleich zu Patienten analysiert werden, die sich einer selektiven Operation unter Vollnarkose unterziehen.

Quelle

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