Beschreibung der Studie

Das Lungenkarzinom (LK) zählt zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen mit zugleich sehr hoher Mortalität. 75% der Patienten befinden sich zum Diagnosezeitpunkt im Stadium einer fortgeschrittenen Erkrankung mit einer mittleren Überlebenszeit von ca. 12 Monaten und hoher Symptomlast. Vor dem Hintergrund der eingeschränkten Lebensqualität (QoL) und schlechten Prognose des Lungenkarzinoms sind zusätzliche nicht-medikamentöse Interventionsansätze zur Verbesserung der QoL von besonderer Bedeutung und werden in Leitlinien empfohlen. Temel et al. zeigte erstmals Wirksamkeit einer frühen nicht medikamentösen Intervention. Weitere Studien zu additiven nicht-medikamentösen Interventionen beim neu-diagnostizierten Lungenkarzinom liegen vor. Bislang ist noch kein spezifisches Programm validiert. Im Lungenkrebszentrum Havelhöhe (DKG) wurde in den letzten Jahren ein multimodales Behandlungskonzept (ACCEPT-Protokoll [AP]) entwickelt. Die Wirksamkeit des AP wird mithilfe von drei parallelen Patientengruppen überprüft.

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Studiendetails

Studienziel QoL (Quality of Life): FACT-TOI questionnaire; Zeitpunkte 0, 3, 6 und 12 , 24 und 36 Wochen
Status Teilnahme möglich
Studienphase 2
Zahl teilnehmender Patienten 60
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Forschungsinstitut Havelhöhe (FIH) gGmbH am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Schriftliche Einverständniserklärung, Patienten mit primärem Lungenkarzinom (Stadium UICC IIA bis IVB (8.Edition)), deutsche Sprachkenntnisse, können erwartbar ein 3-Montasprogramm durchführen (ECOG 0-2), Einschluss innerhalb von 4 Wochen ab Primärdiagnose ggf. wenn therapiebedingt plus 3 Monate

Ausschlusskriterien

  • Primäres Lungenkarzinom UICC I (8.Edition), Keine schriftliche Einverständniserklärung

Adressen und Kontakt

Lungenkrebszentrum (DKG), Klinik Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin

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Das Lungenkarzinom zählt zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen mit zugleich sehr hoher Mortalität. 75% der Patienten befinden sich zum Diagnosezeitpunkt im Stadium einer fortgeschrittenen Erkrankung mit einer mittleren Überlebenszeit von ca. 12 Monaten und hoher Symptomlast. Vor dem Hintergrund der eingeschränkten Lebensqualität (QoL) und schlechten Prognose des Lungenkarzinoms sind zusätzliche nicht-medikamentöse Interventionsansätze zur Verbesserung der QoL von besonderer Bedeutung und werden in Leitlinien empfohlen. Temel et al. zeigte erstmals Wirksamkeit einer frühen nicht medikamentösen Intervention. Weitere Studien zu additiven nicht-medikamentösen Interventionen beim neu-diagnostizierten Lungenkarzinom liegen vor. Bislang ist noch kein spezifisches Programm validiert. Im Lungenkrebszentrum Havelhöhe wurde ein multimodales Behandlungskonzept (ACCEPT-Protokoll [AP]) entwickelt. In dieser Studie soll untersucht werden, ob durch frühzeitige additiv nicht-medikamentöse Interventionen die Therapie des Lungenkarzinoms verbessert werden kann. Die Wirksamkeit des AP wird mithilfe von drei parallelen Patientengruppen überprüft. Es erfolgt die psychometrische Erfassung der Lebensqualität zu verschiedenen Zeitpunkten. Zusätzlich werden klinische Daten erhoben und die Zeit bis zum Tumorprogress und die Überlebenszeit erfasst. Studienhypothese: Die Therapie des Lungenkarzinom kann verbessert werden, wenn Patienten frühzeitig eine additiv Nicht-Medikamentöse Therapie durchführen im Hinblick auf: -QoL (Primärer Endpunkt TOI) -PFS -OS Alle Therapie-Module sind Teil der Standard-integrativ-onkoloigischen Behandlung am Lungenkrebszentrum Havelhöhe.

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