Beschreibung der Studie

Die Implantation einer Hüfttotalendoprothese führt zu einer Reduktion der periazetabulären Knochendichte. Bei dieser Studie werden bei 40 Patienten die Differenz zwischen der Knochendichte des Knochenbereiches um die Pfanne vom postoperativen Wert (1.-10 Tag) und einer Messung (1 Jahr postoperativ) erhoben. So soll die Auswirkung des jeweiligen Implantates auf die Knochenqualität möglich sein.

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Studiendetails

Studienziel Die primäre Zielgröße ist die Reduktion der Knochendichte als Differenz zwischen unmittelbar postoperativem Wert (5. – 10. Tag) und dem Wert 1 Jahr nach Operation. Diese soll mittels DEXA (Dual Energy X-Ray Absorptiometry) gemessen werden.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 40
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Waldkliniken Eisenberg GmbH

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • primäre oder sekundäre Coxarthrose mit Indikationsstellung zur Implantation einer Hüfttotalendoprothese

Ausschlusskriterien

  • posttraumatische Coxarthrose; Voroperationen am ipsilateralen Hüftgelenk, vorbestehende bekannte Knochenstoffwechselstörungen, Dysplasiecoxarthrose

Adressen und Kontakt

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Die Implantation einer Hüfttotalendoprothese führt zu einer Reduktion der periazetabulären Knochendichte. Dies erschwert folgende Wechseloperationen und könnte für die schlechtere Haltbarkeit von Revisionsprothesen mitverantwortlich sein. Ein neues isoelastisches zementfreies Implantat könnte die periazetabuläre Knochendichte in geringerem Maße beeinflussen als klassische modulare Pressfitpfannen mit einer Metallschale. In diese prospektiv-randomisierte Studie werden ca. 40 Patienten eingeschlossen, die aufgrund einer primären oder sekundären Arthrose des Hüftgelenkes einen endoprothetischen Ersatz erhalten sollen. Die primäre Zielgröße ist die Reduktion der Knochendichte als Differenz zwischen unmittelbar postoperativem Wert (5. – 10. Tag) und dem Wert 1 Jahr nach Operation. Diese soll mittels DEXA (Dual Energy X-Ray Absorptiometry) gemessen werden.

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