Beschreibung der Studie

Die Tele-Nachsorge mit der Online-Therapieplattform Caspar ist ein nach den Anforderungen der DRV (Deutsche Rentenversicherung) erstelltes Konzept. Ziel der Studie ist ein Vergleich zwischen den bekannten face-to-face-Nachsorgemaßnahmen (z.B. IRENA) der Deutschen Rentenversicherung und der Tele-Reha-Nachsorgemaßnahme mittels der Caspar Online-Therapieplattform. Es wird untersucht, ob sich die Nicht-Antreter- bzw. die Abbrecher-Quote nach Einführung der Tele-Nachsorge verringert. Zudem soll gezeigt werden, dass die Tele-Nachsorgemaßnahme der herkömmlichen face-to-face-Nachsorge in Bezug auf verschiedene Zielgrößen (z.B. Gesundheitszustand – Subskala IRES) nicht unterlegen ist.

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Studiendetails

Studienziel Die primären Zielgrößen sind die Quote der Nicht-Antreter sowie die Quote der Nachsorgeabbrecher.
Status Teilnahme möglich
Studienphase 2
Zahl teilnehmender Patienten 600
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle GOREHA GmbH

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Einwilligungsfähigkeit
  • Geschlecht: männlich, weiblich, divers
  • eine positive Erwerbsprognose und die vorherige Teilnahme an einer ambulanten oder stationären Leistung zur medizinischen Rehabilitation nach § 15 SGB VI im Bereich Kardiologie, Neurologie oder Orthopädie. Aufgrund der großen Bandbreite an möglichen Indikationen aus den drei Bereichen werden keine genauen ICD-Diagnosen angegeben.
  • ausreichende sprachliche Verständigung in deutscher Sprache
  • Leistungsträger der Nachsorgemaßnahme ist die DRV Rheinland-Pfalz. Sofern andere Rentenversicherungsträger (z.B. DRV Baden-Württemberg, DRV Hessen und DRV Bund) bereit sind, ihre Versicherten an der Studie teilnehmen zu lassen und die Kosten der Nachsorge-Leistungen zu übernehmen, können diese Versicherten ebenfalls an der Studie teilnehmen.

Ausschlusskriterien

  • keine ausreichenden Deutschkenntnisse
  • Leistungsfähigkeit von unter 3 Stunden pro Tag auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt
  • Bezug oder Beantragung einer Altersrente von wenigstens zwei Dritteln der Vollrente
  • Bezug einer Leistung, die regelmäßig bis zum Beginn einer Rente wegen Alters gezahlt wird

Adressen und Kontakt

Zentrum für ambulante Rehabilitation, Kaiserslautern

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Zentrum für ambulante Rehabilitation, Landstuhl

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Zentrum für ambulante Rehabilitation, Trier

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Zentrum für ambulante Rehabilitation, Ludwigshafen am Rhein

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Zentrum für ambulante Rehabilitation, St. Marienkrankenhaus, Ludwigshafen am Rhein

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Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

Ratgeber öffnen

Die Tele-Nachsorge mit der Online-Therapieplattform Caspar ist ein nach den Anforderungen der DRV erstelltes Konzept, mit dem Ziel, das in der Rehabilitation eingeleitete, gesundheitsbezogene Verhalten und die Lebensstiländerungen langfristig zu stabilisieren. Innerhalb des Forschungsvorhabens soll die Tele-Nachsorge mit Caspar erprobt und wissenschaftlich begleitet werden, um erste Aussagen über die Wirksamkeit und Akzeptanz der Maßnahme treffen zu können. Zudem werden potentielle Inanspruchnehmer identifiziert und die Akzeptanz bei Therapeuten und Patienten erfragt, um Empfehlungen zum Einsatz von Tele-Reha-Nachsorge in der Regelversorgung geben zu können. Studienteilnehmer sind orthopädische, neurologische oder kardiologische Patienten, die im Anschluss an ihre ambulante Rehabilitation in einem der beteiligten Reha-Zentren eine Nachsorgemaßnahme empfohlen bekommen und bei der DRV Rheinland-Pfalz versichert sind. Es werden sowohl die Teilnehmer der Tele-Reha-Nachsorge, als auch die Teilnehmer der herkömmlichen ambulanten Nachsorge (z.B. IRENA) mittels Patientenfragebögen zu vier Zeitpunkten (T0: Beginn der ambulanten Rehabilitation; T1: Beginn der Nachsorge; T2: Ende der Nachsorge; T3: sechs Monate nach Ende der Nachsorge) befragt und die Ergebnisse miteinander verglichen. Die Studie soll erste wissenschaftliche Erkenntnisse liefern, welche Effekte die Tele-Reha-Nachsorge mit der Online-Therapieplattform Caspar auf die Nicht-Antreter- bzw. die Abbrecher-Quote, den Gesundheitszustand, die Arbeitsfähigkeit und die Lebensqualität hat. Ziel ist es, Aussagen zur Wirksamkeit und Inanspruchnahme im Vergleich zu den herkömmlichen ambulanten face-to-face Nachsorgemaßnahmen treffen zu können. Ferner soll potentieller Optimierungsbedarf der Tele-Reha-Nachsorge erkannt und die Akzeptanz bei Therapeuten und Patienten erfragt werden, so dass Aussagen zur Übernahme in die Regelversorgung getroffen werden können. Folgende Fragestellungen ergeben sich: 1. Hat sich die Quote der Nicht-Antreter und Nachsorgeabbrecher nach Einführung der Tele-Nachsorge verändert? 2. Gibt es Unterschiede in der Inanspruchnahme der beiden Nachsorgemaßnahmen? Welche Patienten nehmen eher eine Tele-Nachsorge/face-to-face Nachsorge in Anspruch und wer profitiert besonders von welcher Maßnahme? 3. Welche kurzfristigen und mittelfristigen Effekte auf den Gesundheitszustand, die Funktionsfähigkeit, die Arbeitsfähigkeit und das Gesundheitsverhalten ergeben sich in Abhängigkeit von der Art der Nachsorge (Tele vs. face-to-face)? 4. Wie erleben die Patienten die Tele-Nachsorge? Führt diese zu mehr Zufriedenheit, Therapiemotivation und -treue? Unterscheidet sich die Abbrecher-Quote zwischen den beiden Gruppen? 5. Wie wird die Tele-Nachsorge von den Therapeuten akzeptiert? Wird sie als Bedrohung oder Chance wahrgenommen? Welche Schwierigkeiten sehen Therapeuten bei der Umsetzung? 6. Hat sich die Quote der Nachsorgeverweigerer nach Einführung der Tele-Nachsorge verändert? Maßnahmen - Intervention Die Intervention sieht die Implementierung einer Tele-Nachsorge unter Einsatz der Online-Therapieplattform Caspar vor. Diese ist eine browserbasierte Anwendung, die es Therapeuten ermöglicht, multimediale Inhalte als Therapieplan an den Patienten zu senden. Aktuell kann der Therapeut dabei auf über 650 Angebote in Video- und Audioformat zugreifen und diese individuell und indikationsgerecht für jeden einzelnen Patienten zusammenstellen. Bei Bedarf können Inhalte auch unmittelbar vom behandelnden Therapeuten erstellt werden. Aus folgenden Modulen können Trainingsinhalte ausgewählt werden: • Bewegung (Training und Übungen) • Edukation und Schulung • Entspannung • Ernährung Der Patient kann den für ihn erstellten Therapieplan auf seinem Heim-PC, Tablet oder Smartphone nutzen und ist somit zeitlich und örtlich flexibel. Alle Übungsaktivitäten des Patienten werden dokumentiert und die Plattform ermöglicht eine bidirektionale Kommunikation zwischen Patient und Therapeut. Neben zeitlich versetzter Kommunikation über eine Feedbackfunktion kann bei Bedarf, z.B. bei Einübung neuer Therapieinhalte, eine direkte Kommunikation per Videochat-Funktion stattfinden. Maßnahmen - Kontrolle Die Kontrollgruppe besteht aus Rehabilitanden, die sich innerhalb des Beobachtungszeitraums bei Vorliegen einer Nachsorgeempfehlung für die face-to-face-Nachsorge entscheiden bzw. durch Randomisierung zugewiesen werden. Die Belastungsnormative gestaltet sich hierbei identisch zur Interventionsgruppe. Einziger Unterschied ist, dass diese die Therapieeinheiten selbstständig zu Hause durchführen und nur über die Online-Plattform Caspar in Kontakt mit den Therapeuten stehen. Die Dokumentation der Behandlungen erfolgt in der Interventionsgruppe über die Caspar Plattform, in der Kontrollgruppe über eine interne Dokumentation in den Einrichtungen.

Quelle

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